Microblading tut nicht weh: wir erklären dir warum
Eine Microblading-Behandlung sollte bei korrekter Ausführung keine nennenswerten Schmerzen verursachen.
Das liegt daran, dass wir ausschließlich in der oberflächlichen Hautschicht arbeiten, in der die lokale Betäubung vollständig und effektiv wirkt.
In dieser Hautschicht ist die Sensibilität gering, sodass der Komfort der Kundin während des gesamten Prozesses erhalten bleibt.
Wann entsteht Schmerz?
Schmerz ist ein klares Zeichen dafür, dass die Klinge tiefer in die Haut eindringt als notwendig.
Die beim Microblading verwendete Oberflächenanästhesie ist nicht dafür ausgelegt, in tiefen Hautschichten zu wirken.
Ein zu tiefes Arbeiten verursacht nicht nur Unbehagen, sondern beeinträchtigt auch das Endergebnis.
Folgen einer zu tiefen Arbeitstechnik
- Verbreiterung der Härchen im Laufe der Zeit
- Unerwünschte Farbveränderungen (Oxidation)
- Verlust der Natürlichkeit im Design
- Erhöhtes Risiko für Hautreizungen oder Hautschäden
Deshalb ist die korrekte Tiefenregulierung entscheidend, um langlebige, ästhetische und sichere Ergebnisse zu gewährleisten.
Wenn dein Microblading wehgetan hat …
Dann kennst du jetzt den möglichen Grund: Es wurde vermutlich tiefer gearbeitet als notwendig.
Eine professionell ausgeführte Behandlung stellt dein Wohlbefinden und den Schutz der Haut in den Vordergrund und arbeitet exakt in der richtigen Tiefe – für feine Linien, stabile Farbe und ein schmerzfreies Erlebnis.
Fazit: Microblading sollte nicht wehtun. Wenn du bei einer früheren Behandlung Schmerzen hattest, ist es wichtig, dies anzusprechen und sicherzustellen, dass mit der richtigen Technik gearbeitet wird.